Ohne geht es nicht mehr – SU für das Schockoticket  
 
 
 Samstag, 20. November 2010
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Mit entsetzen nahm die Schüler Union Viersen die Kritik des Kommunalpolitikers Franz Lohbusch (DIE LINKE) in dieser Woche auf. Die Rheinische Post formulierte den Einleitungssatz zum Ursprungsartikel passend: “Wenn es um das Schokoticket geht, kennt sich Franz Lohbusch, Politiker der Linken und deren Vertreter im Viersener Schulausschuss, aus – zumindest teilweise.”
“Teilweise trifft es – als Schüler und Schockoticketinhaber, kann ich mir ein Leben ohne das Abo-Ticket nicht mehr vorstellen. Eine einfache Fahrt nach Düsseldorf kostet zum Beispiel 9,20 €, das vom Taschengeld zu finanzieren, oder mit dem Fahrrad zu fahren, ist zu viel verlangt.” , spricht Marian Puffer, stellvertretender Vorsitzender der Schüler Union, sich für einen Großteil der Viersener Schüler aus.
Das Schockoticket bietet 2668 Schülern Viersens jeden Tag die Möglichkeit sicher zur Schule zu kommen und sicher Zuhause anzukommen. Außerdem ist das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der zweiten Klasse im gesamten Bereich der VRR gestattet, welches auch “völlig richtig sei, da Jugendliche ab 14 Jahren genauso wie Erwachsene berechnet werden, und das könne nicht sein.”, Simon Bender, Vorsitzender der größten Schülervertretung Viersens.”Wir wissen, wo Schülern der Fuß drückt, und dazu gehören ganz klar überhöhte Fahrtkosten.”